Das richtige Turnierkleid finden

Kann ein Turnierkleid das Tanzen verbessern?

Wenn ihr so seid wie ich, wollt ihr euer Abendkleid schlicht, elegant und ohne viel Schnickschnack darauf.
Das wichtigste ist, dass das Abendkleid gut an einem aussieht; es sollte nicht unbedingt auf dem Weg vom Auto zur Party runterfallen. Man ist glücklich, wenn das Abendkleid ein oder zwei besondere Anlässe “überlebt”. Häufiger möchte man es in der Regel allerdings gar nicht tragen.
Ganz anders ist es mit einem Turnierkleid: Man investiert eine große Summe Geld, um darin zu tanzen, zu springen, zu schwitzen und es mit Make-up zu verschmieren. Man trägt es auf jedem Turnier, so dass es durch das häufige An- und Ausziehen sowie beim Tanzeinsatz stark beansprucht wird. Das Turnierkleid sollte eine gesamte Saison lang halten und die Trägerin großartig aussehen lassen, sobald sie in ihm die Tanzfläche betritt.
Mit der Wahl und dem Kauf eines Turnierkleides trifft man wichtige Entscheidungen, die im Vorfeld genau überlegt sein wollen.
Das Kleid sollte nicht nur beim ersten Anprobieren vor dem Spiegel gut aussehen, sondern vor allem in der Bewegung. Was heißt das?
– Das Kleid sollte einen beim Bewegen/Tanzen nicht behindern
– es sollte eure optischen Vorzüge hervorheben: die Technik, die schöne Figur und wenn möglich
– die unschönen Seiten kaschieren.
Selbstverständlich kann kein Turnierkleid das harte Training ersetzen. Aber, wenn man seine Fehler in der Technik kennt kann man sie mit dem richtigen Kleid kaschieren.
Im weiteren Artikel versuche ich, die häufig auftretenden Technikfehler zusammenzufassen und zu erläutern, wie man diese mit Hilfe eines Turnierkleides minimieren bzw. verbergen kann.
Das Ergebnis: die Gesamterscheinung der Tanzdarbietung wird verbessert.

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